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Geschrieben von: Luigi & Àgnes
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Dienstag, 26. April 2005 um 16:33 Uhr |
«Abschnitt 2 Beschreibung der Turniermodi Art. 28 Modus 1 "Klassisch" TO 28 Startklassen getrennt mit Endrunden Die einzelnen Runden werden durch Paare einer Startklasse gebildet. Jede Startklasse wird mit einer Endrunde abgeschlossen. Bei aufeinanderfolgenden Startklassen kann der SGL vorsehen, dass die für die Endrunde qualifizierten Paare (oder auch nur ein Teil davon) in der nächsthöheren Startklasse mittanzen dürfen ("Mittanzen").
Art. 29 Modus 2 "Pyramide" TO 28 Mehrere Startklassen zusammen Die Vorrunde wird gebildet durch Turnierpaare aus mehreren Startklassen. Startklassen dürfen jedoch nur zusammengelegt werden, wenn sie aufeinanderfolgend sind (keine Lücken). Führt ein Veranstalter im Laufe der Zeit mehrere Turniere nach den gleichen Bedingungen durch (insb. die gleichen Startklassen), so kann er vorsehen, dass die Finalisten seines vorangehenden Turnieres von der Vorrunde freigestellt sind und sie erst in der 1. Folgerunde einsteigen können ("Setzen"). Paare können jedoch nur "gesetzt" werden, wenn sie in der gleichen Paarzusammensetzung antreten. Im Zusammenhang mit Schweizermeisterschaften ist Art. 36a zu berücksichtigen. (Version 2.1 gemäss Beschluss der STSV-Delegiertenversammlung vom 6. April 2001)
Art. 30 Modus 3 "Aufstockung“ TO 28 Aufstockung nach der Vorrunde, nach einer Folgerunde Die Vorrunde wird gebildet durch aus einer oder aus beliebig vielen aufeinanderfolgenden Startklassen. Im Verlaufe des Turnieres wird eine der Folgerunden ergänzt durch das Hinzufügen der Paare aus einer höheren oder aus beliebig vielen höheren aufeinanderfolgenden Startklassen.»
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